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Katholischer Militärbischof Adressen

Archiv des Katholischen Militärbischofs
für die Deutsche Bundeswehr

Anschrift:                       

Hausanschrift:
Katholisches Militärbischofsamt
Am Weidendamm 2
Eingang Planckstr. 26/28
10117 Berlin

Postanschrift:
Postfach 64 02 26
10048 Berlin

Telefon: 030 - 20617 170 oder 171.
Telefax: 030 - 20617 199.
E-Mail: archiv@katholische-soldatenseelsorge.de
KMBAArchiv@bundeswehr.org
Website: www.katholische-militaerseelsorge.de
www.jubilaeum-militaerseelsorge.de

Sigle:                              AKMB
Verwaltung: Dr. phil. Monica Sinderhauf, Leiterin des Archivs
Claudia Guske, Archivmitarbeiterin
             

Benutzung:
Nach Vereinbarung
Zahl der Arbeitsplätze: 2 (mit Steckdose); Benutzungs- und Gebührenordnung 

Archiv des Katholischen Militärbischofs
für die Deutsche Bundeswehr

Anschrift:                       

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Katholisches Militärbischofsamt
Am Weidendamm 2
Eingang Planckstr. 26/28
10117 Berlin

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Postfach 64 02 26
10048 Berlin

Telefon: 030 - 20617 170 oder 171.
Telefax: 030 - 20617 199.
E-Mail: archiv@katholische-soldatenseelsorge.de
KMBAArchiv@bundeswehr.org
Website: www.katholische-militaerseelsorge.de
www.jubilaeum-militaerseelsorge.de

Sigle:                              AKMB
Verwaltung: Dr. phil. Monica Sinderhauf, Leiterin des Archivs
Claudia Guske, Archivmitarbeiterin
             

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Kath. Militärbischof Archiv

Geschichte

Neben der Registratur des seit 1956 bestehenden Katholischen Militärbischofsamtes und des daraus erwachsenen archivwürdigen Aktenbestandes stellte die „Sammlung Werthmann“ sozusagen eine Keimzelle für die Einrichtung des Archivs im Jahre 1978 dar. Georg Werthmann, Feldgeneralvikar der Wehrmacht (1936-1945) und erster Militärgeneralvikar für die Bundeswehr (1956-1962), hatte seit 1945 damit begonnen, Unterlagen und Material für eine geplante Darstellung der Geschichte der Katholischen Feldseelsorge zu sammeln, zu sichten und zu ordnen, wobei der Hauptbestandteil dieses Materials aus Aktenschriftgut besteht, das Personal- und Sachfragen der Wehrmachtseelsorge betrifft. Es konnte von Werthmann als „laufende Registratur“ vor der Vernichtung aus dem bombenzerstörten Berlin gerettet werden. Die übrigen Akten der Dienststelle des Katholischen Feldbischofs der Wehrmacht im Oberkommando des Heeres mit Sitz in Berlin sind bei den Luftangriffen auf die ehemalige Reichshauptstadt während des Zweiten Weltkrieges bzw. auf der Flucht verbrannt.

         

Geschichte

Neben der Registratur des seit 1956 bestehenden Katholischen Militärbischofsamtes und des daraus erwachsenen archivwürdigen Aktenbestandes stellte die „Sammlung Werthmann“ sozusagen eine Keimzelle für die Einrichtung des Archivs im Jahre 1978 dar. Georg Werthmann, Feldgeneralvikar der Wehrmacht (1936-1945) und erster Militärgeneralvikar für die Bundeswehr (1956-1962), hatte seit 1945 damit begonnen, Unterlagen und Material für eine geplante Darstellung der Geschichte der Katholischen Feldseelsorge zu sammeln, zu sichten und zu ordnen, wobei der Hauptbestandteil dieses Materials aus Aktenschriftgut besteht, das Personal- und Sachfragen der Wehrmachtseelsorge betrifft. Es konnte von Werthmann als „laufende Registratur“ vor der Vernichtung aus dem bombenzerstörten Berlin gerettet werden. Die übrigen Akten der Dienststelle des Katholischen Feldbischofs der Wehrmacht im Oberkommando des Heeres mit Sitz in Berlin sind bei den Luftangriffen auf die ehemalige Reichshauptstadt während des Zweiten Weltkrieges bzw. auf der Flucht verbrannt.

         

 
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Die einzelnen Bistumsarchive finden Sie auch schnell über die
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