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Münster Adressen

Dom- und Diözesanarchiv Mainz

Anschrift:                           Heringsbrunnengasse 4
55116 Mainz

Postanschrift:
Postfach 1560
55005 Mainz
 
Telefon: 06131/253-157
Telefax:  
E-Mail: archiv@bistum-mainz.de
Website: www.bistum-mainz.de/dom-und-dioezesanarchiv

Sigle:                                  DDAMZ
Verwaltung: Dr. Hermann-Josef Braun, Archivdirektor
Bernd Köhnen, Dipl.Archivar (FH)
Gisela Manstein, M.A.
Jutta von Essen, Dipl.Archivarin (FH)
Annemarie Chudziak (Sekretariat)
               
                             

Benutzung: 
Öffnungszeiten des Lesesaals: Montag bis Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr, Montag und Mittwoch 13.00 bis 17.00 Uhr. Das Dom- und Diözesanarchiv verfügt über einen Lesesaal mit 12 Arbeitsplätzen. Einzelheiten der Nutzung des Archivgutes sind verbindlich geregelt. Eine telefonische Voranmeldung ist empfehlenswert.Familienkundliche Forschungen sind gebührenpflichtig. Reproduktionen: Aus konservatorischen Gründen werden keine Fotokopien angefertigt.

Dom- und Diözesanarchiv Mainz

Anschrift:                           Heringsbrunnengasse 4
55116 Mainz

Postanschrift:
Postfach 1560
55005 Mainz
 
Telefon: 06131/253-157
Telefax:  
E-Mail: archiv@bistum-mainz.de
Website: www.bistum-mainz.de/dom-und-dioezesanarchiv

Sigle:                                  DDAMZ
Verwaltung: Dr. Hermann-Josef Braun, Archivdirektor
Bernd Köhnen, Dipl.Archivar (FH)
Gisela Manstein, M.A.
Jutta von Essen, Dipl.Archivarin (FH)
Annemarie Chudziak (Sekretariat)
               
                             

Benutzung: 
Öffnungszeiten des Lesesaals: Montag bis Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr, Montag und Mittwoch 13.00 bis 17.00 Uhr. Das Dom- und Diözesanarchiv verfügt über einen Lesesaal mit 12 Arbeitsplätzen. Einzelheiten der Nutzung des Archivgutes sind verbindlich geregelt. Eine telefonische Voranmeldung ist empfehlenswert.Familienkundliche Forschungen sind gebührenpflichtig. Reproduktionen: Aus konservatorischen Gründen werden keine Fotokopien angefertigt.

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Münster Archiv

Zur Geschichte des Dom- und Diözesanarchivs Mainz

Das Dom- und Diözesanarchiv ist als eigenständige Organisationseinheit innerhalb der Verwaltung des Bistums seit dem Jahr 1944 nachweisbar. Gleichwohl wird seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert der Titel eines „Diözesanarchivars“ verliehen. Mit dieser Bezeichnung werden verdiente Kirchenhistoriker geehrt, so beispielsweise Dr. Franz Falck, Pfarrer von Klein-Winternheim in der näheren Umgebung der Stadt Mainz, seit 1887. Der Titel ist eindeutig als Auszeichnung zu verstehen, nicht als Funktionsbeschreibung. Eine Änderung dieser Situation erfolgte erst Jahrzehnte später.
Die Verwaltung des Bistums begann im 19. Jahrhundert praktisch ohne Vorakten sozusagen beim Nullpunkt. Die Notwendigkeit eines Archivs ist somit anfangs nicht gegeben. Die Akten der personell auf wenige Personen beschränkten Diözesanverwaltung verbleiben zunächst noch bei der Verwaltung. Eine Trennung zwischen Registraturgut und Archiv erfolgt erst in der Endphase des Zweiten Weltkrieges, als im November 1944 der Priester und Bibliothekar Anton Philipp Brück zum Archivar des Domes und der Diözese ernannt wird; er erhält die Aufgabe, neben der zentralen Überlieferung von Bistum und Domkapitel auch die Archive der Pfarreien zu beaufsichtigen und für ihre Ordnung zu sorgen. Gleichzeitig wird angeordnet, in der Diözesanverwaltung eine Trennung der Akten zwischen Registratur und Archiv vorzunehmen. Dies stellt sozusagen den Gründungsakt des Dom- und Diözesanarchivs Mainz dar, das nun als eigene Organisationseinheit in der Diözesanverwaltung faßbar wird.

Zu einer ausführlichen Geschichte des Archivs gelangen Sie hier

         

Zur Geschichte des Dom- und Diözesanarchivs Mainz

Das Dom- und Diözesanarchiv ist als eigenständige Organisationseinheit innerhalb der Verwaltung des Bistums seit dem Jahr 1944 nachweisbar. Gleichwohl wird seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert der Titel eines „Diözesanarchivars“ verliehen. Mit dieser Bezeichnung werden verdiente Kirchenhistoriker geehrt, so beispielsweise Dr. Franz Falck, Pfarrer von Klein-Winternheim in der näheren Umgebung der Stadt Mainz, seit 1887. Der Titel ist eindeutig als Auszeichnung zu verstehen, nicht als Funktionsbeschreibung. Eine Änderung dieser Situation erfolgte erst Jahrzehnte später.
Die Verwaltung des Bistums begann im 19. Jahrhundert praktisch ohne Vorakten sozusagen beim Nullpunkt. Die Notwendigkeit eines Archivs ist somit anfangs nicht gegeben. Die Akten der personell auf wenige Personen beschränkten Diözesanverwaltung verbleiben zunächst noch bei der Verwaltung. Eine Trennung zwischen Registraturgut und Archiv erfolgt erst in der Endphase des Zweiten Weltkrieges, als im November 1944 der Priester und Bibliothekar Anton Philipp Brück zum Archivar des Domes und der Diözese ernannt wird; er erhält die Aufgabe, neben der zentralen Überlieferung von Bistum und Domkapitel auch die Archive der Pfarreien zu beaufsichtigen und für ihre Ordnung zu sorgen. Gleichzeitig wird angeordnet, in der Diözesanverwaltung eine Trennung der Akten zwischen Registratur und Archiv vorzunehmen. Dies stellt sozusagen den Gründungsakt des Dom- und Diözesanarchivs Mainz dar, das nun als eigene Organisationseinheit in der Diözesanverwaltung faßbar wird.

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Volkersberger Kurs

Hier finden Sie Informationen zum neuen Volkersberger Kurs!

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Deutschlandkarte

Die einzelnen Bistumsarchive finden Sie auch schnell über die
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