Zur Geschichte des Bistumsarchivs Trier
Auf Vorschlag des damaligen Generalvikars wurden 1936 die Archivbestände des Bischöflichen Generalvikariats und des Domkapitels (Letzteres infolge von Flüchtung und Säkularisierung im Wesentlichen aus Unterlagen ab 1821/22 bestehend) im neu gegründeten Bistumsarchiv zusammengefasst und erstmals einer hauptamtlichen Leitung unterstellt. Bald danach sind dem Bistumsarchiv Trier die Archive des Bischöflichen Priesterseminars, des Trierer Konvikts, der Trierer Stadtpfarreien sowie die Nachlässe von Historikern und Geistlichen übergeben worden. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges zentralisierte man die Kirchenbücher aus den Grenzregionen zu Sicherungszwecken in Trier, ebenso eine Vielzahl von Pfarrarchiven aus den geräumten Gebieten.
2002 bezog das Bistumsarchiv Trier die modernisierten, bis dato durch das Deutsche Liturgische Institut genutzten Räume in der Jesuitenstraße. Daneben unterhält das Bistum auf dem so genannten Duisburger Hof in Ruwer eine Archivdependance, die nach einem dreijährigen Umbau mit der Einlagerung von ca. 500 lfm. Archivgut aus den Reposituren der Bistumsverwaltung 1996 in Betrieb genommen wurde.
Zu den hauptsächlichen Aufgaben gehört neben der Beratung der Bistumsverwaltung und des Domkapitels in Fragen der Schriftgutverwaltung auch die Sorge um die Pfarrarchive, die Ergänzung der Bestände durch die Einwerbung von Nachlässen sowie die Vermittlung von historischem Wissen insbesondere zur Bistumsgeschichte durch die wissenschaftliche Auswertung der Bestände.
Zu einer ausführlichen Darstellung der Geschichte des Archivs gelangen Sie hier.

Zur Geschichte des Bistumsarchivs Trier
Auf Vorschlag des damaligen Generalvikars wurden 1936 die Archivbestände des Bischöflichen Generalvikariats und des Domkapitels (Letzteres infolge von Flüchtung und Säkularisierung im Wesentlichen aus Unterlagen ab 1821/22 bestehend) im neu gegründeten Bistumsarchiv zusammengefasst und erstmals einer hauptamtlichen Leitung unterstellt. Bald danach sind dem Bistumsarchiv Trier die Archive des Bischöflichen Priesterseminars, des Trierer Konvikts, der Trierer Stadtpfarreien sowie die Nachlässe von Historikern und Geistlichen übergeben worden. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges zentralisierte man die Kirchenbücher aus den Grenzregionen zu Sicherungszwecken in Trier, ebenso eine Vielzahl von Pfarrarchiven aus den geräumten Gebieten.
2002 bezog das Bistumsarchiv Trier die modernisierten, bis dato durch das Deutsche Liturgische Institut genutzten Räume in der Jesuitenstraße. Daneben unterhält das Bistum auf dem so genannten Duisburger Hof in Ruwer eine Archivdependance, die nach einem dreijährigen Umbau mit der Einlagerung von ca. 500 lfm. Archivgut aus den Reposituren der Bistumsverwaltung 1996 in Betrieb genommen wurde.
Zu den hauptsächlichen Aufgaben gehört neben der Beratung der Bistumsverwaltung und des Domkapitels in Fragen der Schriftgutverwaltung auch die Sorge um die Pfarrarchive, die Ergänzung der Bestände durch die Einwerbung von Nachlässen sowie die Vermittlung von historischem Wissen insbesondere zur Bistumsgeschichte durch die wissenschaftliche Auswertung der Bestände.
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