Bestände

A Domstiftsarchiv
U Urkundensammlung in zwei Abteilungen
I Akten bis 1921
II Akten nach 1921

B Bistum, Bischöfe und Weihbischöfe ab 1921
U Urkunden
I Bistum
II Bischöfe, Weihbischöfe
III Bischofskonferenzen

C Bischöfliches Ordinariat
I 1921-1989
II 1990-

D Kirchliche Einrichtungen und Vereine
I Pfarreien
II Schulen und Bildungseinrichtungen
III Vereine, Gemeinschaften, Arbeitsgemeinschaften
IV Caritative Einrichtungen
V Kategoriale Seelsorge/ -einrichtungen
VI-IX (noch freibleibend)
X Sonstige

E Nachlässe, Teilnachlässe

F Kirchenbücher (Duplikate, Mikrofilme, Deposita)

G Sammlungs- und Dokumentationsgut zur Bistumsgeschichte
I Andachtsbilder
II Autographen (alphabetisch zu ordnen)
III Münzen und Medaillen
IV Zeitungsausschnittsammlung
V Manuskripte, Texte (ungedruckt); („graue Literatur“ ist in der Bibliothek) VI Karten und Pläne
VII Archivkopien anderer Archive zur Bistumsgeschichte
VIII Siegel
IX Sonstige

H Foto- und Bildarchiv
I Fotos und Diapositive
II Fotoalben
III Filme

In den Beständen befindet sich nicht die Überlieferung des Hochstifts und vorreformatorischen Bistums Meißen.

Sammlungen/ Nachlässe

Ein Bestreben der letzten Jahre war die Ausweitung des bisher reinen Verwaltungs-/ Ordinariatsarchivs zu einem Diözesanarchiv. So wurde versucht, in angemessenem Umfang Unterlagen von kirchlichen Einrichtungen im Bistum, Vereinen und Einzelpersonen zu übernehmen. Dieser Teil des Bestandes befindet sich noch im Aufbau.
Es bestehen umfangreiche Sammlungen von Fotos, Siegel, Andachtsbildern, Medaillen und Münzen, zum großen Teil allerdings bisher unverzeichnet.
Für die Zeit seit der Bistumswiedererrichtung 1921 gibt es eine Kleruskartei.

Dienstbibliothek

Eine eigene Dienstbibliothek besteht nicht, sondern die im selben Haus und unter selber Verwaltung bestehenden Domstifts- und Diözesanbibliothek kann von den Benutzern mit verwendet werden. Es handelt sich um eine Präsenzbibliothek. Sie verfügt neben einer beachtlichen Sammlung theologischer Literatur vor allem der Frühen Neuzeit, von Handschriften und Inkunabeln auch über „graue Literatur“ zur Landes- und regionalen Kirchengeschichte.
Im selben Haus befindet sich außerdem die Domschatzkammer St. Petri.