Bistumsarchiv Hildesheim

Anschrift:                         Postfach 100263
31134 Hildesheim

Besucheradresse:
Pfaffenstieg 2
31134 Hildesheim
Telefon: 05121 - 3079 30
05121 - 3079 32
Telefax: 05121 - 3079 50
E-Mail: bistumsarchiv@bistum-hildesheim.de
Website: www.bistum-hildesheim.de
Sigle:     BAH
Verwaltung: Dr. Thomas Scharf-Wrede, Direktor
Barbara Flügge, Sekretariat
Constanze Runge, Benutzerbetreuung

Benutzung:
Öffnungszeiten des Lesesaals:
Dienstags bis Donnerstags jeweils 9.00 - 16.30 Uhr

 

Aufgaben

Als „Gedächtnis des Bistums Hildesheim“ verwahrt und erschließt das Bistumsarchiv Hildesheim amtliches Schrift- und Dokumentationsgut – Urkunden, Akten, Amtsbücher, Einzelschriftstücke, Karteien, Dateien, Karten, Pläne, Zeichnungen, Plakate, Siegel, Druckerzeugnisse, Bild- und Film- und Tondokumente sowieso sonstige Informationsmittel – der Bischöflichen Kurie, des Bischöflichen Generalvikariats, des Domkapitels, der Pfarreien und aller sonstigen Einrichtungen des Bistums Hildesheim.
Das Bistumsarchiv Hildesheim versteht sich als Service-Einrichtung für das Bistum Hildesheim und alle an seiner Geschichte interessierten Personen resp. Institutionen und beantwortet auch gerne Fragen zur fast 1200-jährigen Geschichte dieses großen und bedeutenden norddeutschen Bistums.
„Die in den Archiven enthaltene Dokumentation ist ein Erbe, das erhalten wird, um weitergegeben und genutzt zu werden. Denn die Einsichtnahme erlaugt die Rekonstruktion der Geschichte einer bestimmten Teilkirche und der mit ihr unmittelbar zusammenhängenden Gesellschaft. In diesem Sinne sind die Schriftstücke der Erinnerung ein lebendiges Kulturgut, dargeboten zur Belehrung der kirchlichen und weltlichen Gemeinschaft im Auf und Ab der Generationen, ein Kulturgut, das sorgfältig geschützt werden muss.“ (Die pastorale Funktion der kirchlichen Archive, Schreiben der Päpstlichen Kommission für die Kulturgüter der Kirche vom 2. Februar 1997)


Angebote

Die Bestände des Bistumsarchivs Hildesheim reichen weit in die Geschichte des Bistums Hildesheim zurück. Aufgrund nur geringer Verluste im Zweiten Weltkrieg und einer bewusst frühzeitigen Übernahme von Generalvikariatsakten kann anhand der Akten und Urkunden des Bistumsarchivs Hildesheim in besonderer Weise die Entwicklung einer Diasporadiözese nach 1800/ 1850 bis in die jüngste Gegenwart aufgezeigt werden, ergänzt bzw. korrigiert durch die diversen Pfarrarchive, die sich als Depositum im Bistumsarchiv befinden.
Das Bistumsarchiv Hildesheim hält die gemäß Kirchlichem Archivgesetz zugänglichen Kirchenbücher des Bistums Hildesheim für die Benutzung bereit, wobei die Bücher in digitalisierter Form im Lesesaal des Bistumsarchivs eingesehen werden können.
Das Bistumsarchiv Hildesheim bietet in unregelmäßigen Abständen Workshops zu den verschiedensten Fragen an, u.a. Aktenkunde, Paläographie und Bistumsgeschichte.
Der „Arbeitskreis Ortsfamilienbücher“ bemüht sich um die Transkription ausgewählter Kirchenbüchern sowie die Erstellung von Ortsfamilienbüchern, wie in gemeindebezogenen Arbeitskreisen auch immer wieder Publikationen zur jeweiligen Gemeindegeschichte entstehen.
Das Bistumsarchiv Hildesheim definiert sich in besonderer Weise als „öffentliches Archiv“: es ist offen für wissenschaftliche und heimatkundliche und pfarrgemeindliche Fragestellungen wie für private Forschungen.
Das Bistumsarchiv Hildesheim bietet gerne „Schnupper-Führungen“ für interessierte Gruppen an.

Hier gelangen Sie zu den Projekten des Archivs