Archiv des Erzbistums München und Freising

Anschrift:  

Karmeliterstraße 1 (Eingang Pacellistr.)

Briefadesse:
Postfach 330360
80063 München

Telefon:

089 - 2137 1346 

Telefax:

089 - 2137 1702

E-Mail:

archiv@eomuc.de

Website:

www.erzbistum-muenchen.de/dioezesanarchiv

 

Sigle:

AEM

Verwaltung:

Archiv
Michael Volpert M.A., Archivrat i.K., Leiter
Dr. Benita Berning, Erzbischöfliche Notarin
​Daniel Krestel, Archivsekretär i.K.
​Kristina Plabst M.A., Projektmitarbeiterin
Dr. Christoph Sterzenbach, Archivar, Erzbischöflicher Notar
Guido Treffler M.A., wiss. Mitarbeiter
​Johannes UntermazonerM.A., Archivar, Erzbischöflicher Notar

Historische Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit
Dr. Roland Götz, Archivoberrat i.K., Vizekanzler


Benutzung:
Geöffnet Dienstag,Donnerstag und Freitag 9.00 – 16.30 Uhr, Mittwoch 9.00 – 19.00 Uhr; 22 Arbeitsplätze, davon zwölf PC-Arbeitsplätze; Stromanschlüsse für Laptops vorhanden; Gebührenordnung (Amtsblatt 31. Oktober 2013, S. 335ff.); Leselupe, Fotokopiererr. Es besteht im Rahmen der Benutzungsordnung die Möglichkeit, digitale und analoge Reproduktionen anfertigen zu lassen. Die Benutzung der im Außendepot liegenden Bestände bedarf vorheriger Absprache.

Zur Geschichte des Archivs

 Das Erzbistum München und Freising entstand 1817/1821 aus dem 739 gegründeten Bistum Freising (ausgenommen die Gebietsteile in Tirol und einige Berichtigungen der Grenze zum Bistum Augsburg), den auf bayerischem Territorium gelegenen Teilen des Erzbistums Salzburg (ausgenommen die zu Passau gekommenen Dekanate) und des Bistums Chiemsee sowie der exemten Fürstpropstei Berchtesgaden.

Im Bistum Freising bestand ein Archiv des Fürstbischofs, dessen ältere Teile etwa seit dem 17. Jahrhundert in drei gewölbten Räumen des südlichen Domturms verwahrt wurden. (Der Archivraum des 14. Jahrhunderts ist im Erdgeschoss des Residenzturmes noch erhalten.) Die jüngeren Akten lagen in der Kabinettsregistratur zu Händen des Bischofs. Die bischöflichen Behörden (Geistlicher Rat, Hofrat, Hofkammer) führten eigene Registraturen. Davon ist besonders wichtig die Registratur des 1585 gegründeten Geistlichen Rates, der die geistlichen Rechte des Bischofs wahrnahm. Das Domkapitel hatte sein eigenes Archiv in einem 1732 bis 1734 erbauten und ausgestatteten, bis heute erhaltenen Saal mit zweigeschossigen Archivschränken zwischen Dombibliothek und Kapitelsaal am Kreuzgang.

Zu einer ausführlichen Darstellung der Geschichte des Archivs gelangen Sie hier.